Luca Bertoncello

Ihr Pilot und Fluglehrer - Ultraleichtflugzeug fliegen lernen in Dresden

Luca Bertoncello

Pilota ed istruttore di volo per aerei ultraleggeri

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Flugstunden: 1407:59 - Landungen: 2753 - Letzter Flug am: 28.06.2026
Ore di volo: 1407:59 - Atterraggi: 2753 - Ultimo volo il: 28/06/2026
28.06.2026 19:01 - Kurzurlaub in Italien und Slowenien
Ein paar Tage am Meer mit einem Freund
Mit einem Freund, mit dem ich oft solche Touren fliege, bin ich diesmal nach Italien und Slowenien geflogen.
Ursprünglich war Kroatien geplant, aber dann änderten wir unsere Pläne und nutzten das herrliche (wenn auch unglaublich heiße!) Wetter für Italien.
Die Route war: Kamenz - Trento, Trento - Marina di Campo (Insel Elba), Marina di Campo - Al Casale, Al Casale - Portorož, Portorož - Spitzerberg, Spitzerberg - Kamenz.
Wir übernachteten in Marina di Campo und Portorož.

Erster Flugtag


Wir starteten am Freitag, dem 26.06. um 06:15 vom Flugplatz Kamenz mit Ziel Trento (nur um Sprit zu kaufen).
Sehr ruhiger Flug, wir erreichen schnell die Tschechische Republik und fliegen über Most:

Anschließend fliegen wir ganz entspannt mit etwas Rückenwind und ohne Turbulenzen weiter und erreichen Deggendorf:

Nun steigen wir auf eine Höhe von 9500ft (etwa 3000 Meter) auf und erreichen die Alpen:

Nachdem wir Österreich bei etwa 5 °C durchquert hatten (wir hatten die Heizung angemacht!), flogen wir über den Brennerpass, weiter nach Bolzano und landeten schließlich in Trento.
Dort wollten wir eigentlich nur tanken, schnell etwas Mitgebrachtes essen und weiterfliegen. Schließlich mussten wir noch die Apenninen überfliegen, die zwar nicht so hoch wie die Alpen sind, aber dennoch nicht zu unterschätzen sind. Leider mussten wir feststellen, dass das Kühlmittel für den Motor etwas zu wenig war, also mussten wir in Trento jemanden suchen, der uns welches geben konnte. Die Suche ging schließlich sehr schnell, und im örtlichen Aeroklub fanden wir ein paar sehr nette Leute, die uns kostenlos etwas von der Flüssigkeit gaben. Wirklich nett, und ein Besuch in Trento ist absolut empfehlenswert!

Wir flogen dann weiter Richtung Marina di Campo.
Der Flug zum Gardasee verlief sehr entspannt, auch weil die Funkverbindung zu den Fluglotsen in Milano und Padova aufgrund des Geländes eingeschränkt war.
Als wir uns Verona näherten, hatten wir Ärger. Wir wollten die Kontrollzone von Verona durchfliegen und fast geradlinig weiter nach Modena, Cecina und zur Insel Elba fliegen.
Die Fluglotsen erlaubten uns zunächst den Einflug in ihren Luftraum, wiesen uns dann aber ohne Umschweife zurück, leiteten uns um und schickten uns hinaus.
Nun, ich verstehe alles: Es herrschte reger Flugverkehr, und sie wollten nicht, dass kleine Flugzeuge wie unseres mit 150–160 km/h fliegen. Aber wäre es denn so schlimm gewesen, das vorher anzukündigen? Wir hätten vor Verona ausweichen und mit minimalen Änderungen und ohne größere Probleme weiterfliegen können. Wie dem auch sei, wir fliegen über den Po und weiter in Richtung Apenninen.

Etwa auf der Höhe von Carpi, nachdem wir Bologna und dann Roma kontaktiert hatten, erhielten wir umgehend die Genehmigung, auf 6500ft aufzusteigen, um über die Berge zu fliegen bei einem atemberaubenden Panorama:

Wir fliegen dann ganz entspannt weiter, immer mit etwas Rückenwind, und erreichen das Meer etwa bei Cecina:

Die erste Etappe der Reise geht zu Ende: die Insel Elba ist in Sicht:

Der Anflug war problemlos. Nach den Informationen auf der Website des Flugplatzes Marina di Campo und den beigefügten Videos hatten wir erwartet, uns durch die Berge schlängeln zu müssen. Stattdessen mussten wir in der entgegengesetzten Richtung landen, sodass wir die Insel einfach umrundeten und problemlos bei Windstille auf Landebahn 34 landeten.
Anschließend tankten wir 20 Liter Benzin (zu 3,70 € pro Liter!!!), parkten das Flugzeug und gingen dann zum Hotel und von dort zum Strand.


Zweiter Flugtag

Nachdem wir uns am Meer erfrischt und in einem guten Restaurant zu Abend gegessen hatten, kehrten wir ins Hotel zurück und prüften den Wetterbericht für den nächsten Tag.
Der Plan war, nach Trento zurückzufliegen, dort zu tanken, im Restaurant am Flugplatz gut zu essen und dann weiter nach Portorož zu fliegen. Leider sah das Wetter für Samstag, den 27.06., in der Gegend um Trento nicht gut aus, daher änderten wir unsere Pläne und flogen von Marina di Campo zum Flugplatz Al Casale, wo wir wussten, dass wir tanken konnten.

Wir starten von Elba und kündigen sofort unsere Absicht an, so schnell wie möglich auf 6500ft zu steigen. Das Flugplatzpersonal leitet die Anfrage an die Fluglotsen in Roma weiter, die uns umgehend die Steigflugerlaubnis erteilen.
Anschließend überfliegen wir die Apenninen sehr entspannt, obwohl wir diesmal Gegenwind haben.
Nach den Apenninen fliegen wir, immer noch in 6500ft Höhe, über Modena.

Weiter über Padova, wo die Lotsen uns bis 2000ft sinken lassen. Die Temperatur war sehr hoch, aber wenigstens gab es wenige Turbulenzen...

Nach Padova erhielten wir die Freigabe zum Steigflug auf 4500ft und überquerten den Luftraum von Treviso und Aviano, bevor wir glücklich in Al Casale landeten.

Hier füllten wir unsere Tanks auf und aßen etwas. Vor allem aber tranken wir! Und zwar reichlich! Ich trank zwei Liter Wasser in einer halben Stunde, und mein Freund fast genauso viel. Es war wirklich unerträglich heiß, obwohl, wie ich später feststellte, weniger als in Dresden…
Jedenfalls, da der Flugplan schon offen war, kehrten wir zum Flugzeug zurück und flogen um 14:03 Uhr nach Portorož.

Wieder ein sehr entspannter Flug. Aviano und Trieste hatten uns die Genehmigung zur Durchflug ihrer Luftraum in einer Höhe von 4500ft erteilt, sodass der Flug ruhig und turbulenzfrei verlief.
Wir passierten Trieste (zum Glück ohne die Bora) und flogen entlang der Küste nach Slowenien.

Wir fliegen also in den slowenischen Luftraum ein und kontaktieren Portorož zur Landung.
Die Route ist etwas kurvenreich, denn man muss die Berge umfliegen…
Der Endanflug erfolgt recht hoch, daher müssen wir sehr schnell sinken. Die Landebahn in Portorož ist nur 1500 Meter lang…

Die Landung war perfekt.
Wir nahmen dann ein Taxi zum Hotel und anschließend zum Strand, um uns etwas abzukühlen.
Nach dem Strandbesuch aßen wir hervorragend im Hotelrestaurant.

Das Hotel war wirklich wunderschön (4 Sterne, es muss ja wunderschön sein). Ich denke, ich werde spätestens in drei Jahren mit meiner Frau wiederkommen, wenn wir unsere Silberhochzeit feiern.

Dritter Flugtag

Nach einer erholsamen Nacht aßen wir ein gutes Frühstück, das gleichzeitig als Mittagessen diente, und fuhren zum Flughafen.
Der Flughafen Portorož öffnet um 10:00 Uhr. Wir kamen um 9:30 Uhr an, und dort warteten bereits andere Piloten auf ihre Flugzeuge.
Pünktlich um 9:45 Uhr öffnete das Personal das Tor zur Startbahn und, nachdem sie uns darauf hingewiesen hatten, dass die Triebwerke erst um 10:00 Uhr angelassen werden durften, ließen sie uns zu den Flugzeugen.
Da sich das Wetter heute verschlechtern sollte, änderten wir unsere Pläne erneut und machten statt eines Mittagsstopps in Spitzerberg nur einen kurzen Tankstopp, bevor wir fast sofort wieder abflogen.
Und wir sollten Recht behalten, denn in Österreich spürten wir bereits die herannahenden Gewitter…

Anschließend starteten wir und flogen über Slowenien in Richtung Ljubljana.

Anschließend passierten wir Maribor und flogen in den österreichischen Luftraum ein.

Zunächst erhielten wir die Freigabe zum Einflug in den Grazer Luftraum in 4500ft Höhe, also bei relativ geringen Turbulenzen.
Doch dann verschlechterte sich die Lage dramatisch, und die Turbulenzen in Kombination mit der Thermik waren wirklich heftig.
Diesmal, zum ersten Mal in meiner gesamten fliegerischen Karriere, erlaubten uns die Fluglotsen in Wien den Einflug in ihren Luftraum in 4500ft Höhe.
Wären wir zum Sinkflug gezwungen gewesen, wäre der Flug deutlich turbulenter verlaufen. Wir hatten jedenfalls alle Hände voll zu tun, sowohl das Flugzeug stabil zu halten als auch die Funkverbindung aufrechtzuerhalten. Zum Glück waren wir beide erfahrene Piloten, sodass wir die Aufgaben aufteilten.
Die Landung in Spitzerberg war dennoch schwierig. Teils wegen der Temperaturen, aber hauptsächlich wegen des sehr starken Windes.

Wir füllten jedenfalls die Tanks auf, aßen ein paar mitgebrachte Kekse und starteten erneut. Um 13:23 Uhr waren wir wieder in der Luft.
Wir mussten etwa zwanzig Minuten durchhalten, dann flogen wir in den tschechischen Luftraum ein. Dort erlaubten uns die deutlich entspannteren Fluglotsen, die Kontrollzonen Náměšť, Čáslav und Pardubice in 5500ft Höhe mit leichtem Rückenwind und relativ geringen Turbulenzen zu überfliegen.
Die Landschaft im Süden Tschechiens ist ziemlich eintönig, deshalb habe ich keine Fotos gemacht.

Anschließend erreichten wir Liberec und flogen in den deutschen Luftraum ein.

Von dort war der Flug nach Kamenz sehr kurz…
Kurz nach dem Einflug nach Deutschland mussten wir mit dem Sinkflug beginnen. Kamenz war fast in Sicht.
Die Landung verlief problemlos, doch die 40 °C am Boden ließen uns den Flug über Tschechien bereuen…

Eine Zusammenfassung

Es war ein sehr schönes verlängertes Wochenende, obwohl ich mir kühlere Temperaturen gewünscht hätte…
Elba ist sehr schön, aber auch sehr teuer, und letztendlich hatten wir mehr erwartet. Ich glaube nicht, dass wir wiederkommen werden… Portorož hingegen ist wunderschön und ich kann es jedem empfehlen.

Und nun freuen wir uns auf die Sommerferien...
28.06.2026 19:01 - Breve vacanza in Italia e Slovenia
Un paio di giorni al mare con un amico
Con l'amico con il quale faccio sempre questi giri, stavolta sono andato in Italia e Slovenia.
L'idea iniziale era la Croazia, poi abbiamo cambiato i piani e, approfittando del meteo eccellente (anche se tremendamente caldo!), siamo andati in Italia.
Il giro è stato: Kamenz - Trento, Trento - Marina di Campo (isola d'Elba) - Marina di Campo - Al Casale, Al Casale - Portorož, Portorož - Spitzerberg, Spitzerberg - Kamenz.
A Marina di Campo e Portorož abbiamo pernottato.

Primo giorno di volo


Partiamo quindi venerdì 26.06. alle 06:15 da Kamenz con destinazione Trento (tappa tecnica per rifornirci di benzina).
Volo molto tranquillo, arriviamo in fretta in Repubblica Ceca, sorvolando Most:

Si prosegue quindi molto rilassati con un po' di vento in coda e senza turbolenze, arrivando quindi a Deggendorf:

A quel punto saliamo fino a 9500ft (circa 3000 metri) e raggiungiamo le Alpi:

Dopo aver attraversato l'Austria con una temperatura dell'aria intorno ai 5°C (abbiamo acceso il riscaldamento!), abbiamo sorvolato il passo del Brennero, proseguito per Bolzano ed siamo infine atterrati a Trento.
A Trento avevamo solo previsto di riempire i serbatoi, mangiare velocemente quello che ci eravamo portati e proseguire. Infatti avevamo ancora da sorvolare gli Appennini che, per quanto non arrivino alle quote delle Alpi, non sono per niente da sottovalutare...
Purtroppo ci siamo accorti che il liquido di raffreddamento del motore era a livelli un po' troppo bassi, quindi abbiamo dovuto cercare qualcuno a Trento che potesse darcene un po'.
La ricerca, alla fine, è stata molto rapida e, all’aero-club locale, abbiamo trovato delle persone molto gentili che ci hanno dato un po' di questo liquido, senza volere in cambio neanche in centesimo. Molto gentili, veramente da consigliare la visita a Trento!

Siamo quindi ripartiti per Marina di Campo.
Fino al Lago di Garda il volo è stato molto rilassato, complice anche la mancanza di comunicazione radio con i controllori di Milano e Padova per motivi di orografia.
Arrivati vicino a Verona abbiamo dovuto litigare un po'. L'idea era di attraversare la zona di controllo di Verona e proseguire in linea quasi retta per Modena, Cecina e l'isola d'Elba.
I controllori prima ci hanno autorizzato l'ingresso nel loro spazio aereo, poi, senza tanti complimenti ci hanno messo alla porta, deviandoci e sbattendoci fuori.
Ora, io capisco tutto: c'era parecchio traffico e non volevano aeroplanini come il nostro che andavano a 150-160 km/h, ma dirlo prima era troppo brutto? Avremmo potuto deviare prima di Verona e proseguire con un cambiamento minimo e senza tanti problemi...
In ogni caso sorvoliamo il fiume Po e proseguiamo per gli Appennini.

Più o meno all'altezza di Carpi, contattando Bologna e poi Roma, abbiamo ottenuto subito il permesso di salire a 6500ft per sorvolare le montagne, di una bellezza veramente mozzafiato:

Proseguiamo quindi molto rilassati, sempre con un po' di vento in coda e arriviamo a vedere il mare, all'altezza di Cecina:

La prima tappa volge al termine: l'isola d'Elba è in vista:

L'arrivo è stato banale. Guardando le informazioni sul sito dell'aeroporto di Marina di Campo e i video allegati ci aspettavamo di doverci infilare tra le montagne, invece ci hanno fatto atterrare nell'altra direzione, quindi abbiamo semplicemente girato intorno all'isola e siamo atterrati sulla pista 34 senza nessun problema e con il vento calmo.
Abbiamo quindi comprato 20 litri di benzina (a 3,70€ al litro!!!), parcheggiato l'aereo e siamo quindi andati in Hotel e, da li, in spiaggia.


Secondo giorno di volo

Dopo esserci rinfrescati al mare e cenato in un buon ristorante, siamo tornati in albergo e abbiamo guardato il meteo per il giorno dopo.
L'idea era di tornare a Trento, rifornirsi di benzina, mangiare bene al ristorante dell'aeroporto e ripartire per Portorož.
Purtroppo il meteo per sabato 27.06. non sembrava favorevole nella zona di Trento, quindi abbiamo cambiato il programma e siamo volati da Marina di Campo all'aviosuperficie Al Casale, dove sapevamo che è possibile rifornirci di benzina.

Partiamo quindi dall'Elba e diciamo subito che la nostra intenzione è salire al più presto a 6500ft. Il personale dell'aeroporto ha inoltrato la richiesta ai controllori di Roma che ci hanno subito concesso di salire.
Passiamo quindi gli Appennini molto rilassati anche se stavolta abbiamo il vento contrario...
Dopo gli Appennini sorvoliamo Modena, sempre a 6500ft.

Proseguiamo quindi per Padova, dove i controllori ci fanno scendere fino a 2000ft. La temperatura era molto alta, ma almeno le turbolenze erano limitate...

Dopo Padova riceviamo l'autorizzazione a risalire a 4500ft e attraversiamo gli spazi aerei di Treviso ed Aviano, quindi atterriamo felicemente ad Al Casale.
Qui riempiamo i serbatoi e mangiamo qualcosa. Soprattutto abbiamo bevuto! Tanto! Io mi sono scolato due litri d'acqua nel giro di mezz'ora ed il mio amico ha bevuto quasi altrettanto. Un caldo veramente allucinante anche se, come ho poi scoperto, meno che a Dresden...
Comunque, visto che il piano di volo era già aperto, siamo tornati all'aereo e alle 14:03 eravamo in volo verso Portorož.

Volo molto rilassato. Aviano e Trieste ci hanno autorizzato il sorvolo dei loro spazi aerei ad una quota di 4500ft, quindi il volo è stato semplice e senza turbolenze.
Passiamo Trieste (per fortuna senza la Bora) e sorvoliamo la costa fino alla Slovenia.

Quindi entriamo nello spazio aereo sloveno e contattiamo Portorož per l'atterraggio.
Il giro da fare è un po' tortuoso, d'altronde bisogna evitare le montagne...
L'arrivo in finale è piuttosto alto, quindi bisogna scendere molto in fretta. La pista di Portorož è lunga appena 1500 metri...

L'atterraggio è stato perfetto.
Abbiamo quindi preso un Taxi e siamo andati in Hotel, quindi al mare per rinfrescarci un po'.
Dopo il mare abbiamo mangiato benissimo al ristorante dell'hotel.

L'hotel era veramente bello (4 stelle, deve essere bello). Penso che ci tornerò con mia moglie, al più tardi tra tre anni, quando festeggeremo le nozze d'argento...

Terzo giorno di volo

Dopo esserci ben riposati abbiamo fatto una colazione abbondante che ha anche sostituito il pranzo e ci siamo diretti all'aeroporto.
L'aeroporto di Portorož apre alle 10. Siamo arrivati alle 9:30 e già c'erano altri piloti che aspettavano di poter raggiungere i loro aerei.
Alle 9:45 spaccate hanno aperto la porta che dava sulla pista e, dopo averci ricordato che i motori potevano essere accesi non prima delle 10, ci hanno lasciato raggiungere gli aerei.
Visto che il meteo oggi doveva peggiorare, abbiamo nuovamente cambiato programma e, al posto di fermarci a Spitzerberg per mangiare, ci siamo fermati solo per comprare la benzina, quindi siamo ripartiti quasi subito.
E abbiamo fatto bene, perché già in Austria si sentiva l'arrivo dei temporali...

Siamo quindi decollati e abbiamo sorvolato la Slovenia in direzione di Ljubljana.

Abbiamo quindi passato Maribor e siamo entrati nello spazio aereo austriaco.

All'inizio abbiamo ottenuto l'autorizzazione ad entrare nello spazio aereo di Graz a 4500ft, quindi con turbolenze tutto sommato limitate...
Poi la situazione è peggiorata di brutto e le turbolenze, unite alle termiche, erano veramente forti.
Stavolta, per la prima volta in tutta la mia carriera di pilota, i controllori di Wien ci hanno lasciato entrare nel loro spazio aereo a 4500ft.
Se fossimo dovuti scendere il volo sarebbe stato molto più turbolento...
In ogni caso abbiamo avuto parecchio da fare, sia a tener fermo l'aereo, sia con la comunicazione radio. Meno male che eravamo due piloti esperti, quindi ci siamo divisi i compiti.
L'arrivo a Spitzerberg è stato comunque sudato. Un po' per le temperature, ma soprattutto per il vento molto forte...

In ogni caso abbiamo riempito nuovamente i serbatoi, mangiato qualche biscotto che ci eravamo portati e siamo ripartiti. Alle 13:23 eravamo nuovamente in volo.
Abbiamo dovuto stringere i denti per una ventina di minuti, quindi siamo entrati nello spazio aereo ceco dove i controllori, molto più rilassati, ci hanno consentito l'attraversamento delle zone di controllo di Náměšť, Čáslav e Pardubice a 5500ft, con un certo vento in coda e con turbolenze tutto sommato limitate.
Il sud della Repubblica Ceca ha un panorama piuttosto monotono, quindi non ho fatto nessuna fotografia...

Abbiamo quindi raggiunto Liberec e siamo entrati nello spazio aereo tedesco.

Da li in poi il volo fino a Kamenz è stato molto breve...
Poco dopo l'ingresso in Germania abbiamo dovuto cominciare a scendere. Kamenz era quasi in vista.
L'atterraggio è stato semplice, ma i 40° che c'erano a terra ci hanno fatto rimpiangere il volo sopra la Repubblica Ceca...

Tirando le somme

È stato un fine settimana lungo molto piacevole, anche se avrei gradito temperature più basse...
L'isola d'Elba è bella, ma molto cara e, alla fine, dobbiamo dire che ci aspettavamo di meglio. Non penso che ci torneremo...
Portorož invece è molto bella e posso consigliarla a tutti.

E ora aspettiamo le ferie estive...