Luca Bertoncello

Ihr Pilot und Fluglehrer - Ultraleichtflugzeug fliegen lernen in Dresden

Luca Bertoncello

Pilota ed istruttore di volo per aerei ultraleggeri

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Flugstunden: 1253:10 - Landungen: 2458 - Letzter Flug am: 30.08.2025
Ore di volo: 1253:10 - Atterraggi: 2458 - Ultimo volo il: 30/08/2025
24.08.2025 19:04 - Ein langes Wochenende in den Masuren
... mit dem eigenen Flugzeug
Es gibt dieses Jahr ein paar Neuerungen…
Erstens: Das Wetter hat uns Ende Juli komplett daran gehindert, in den Urlaub zu fliegen (Wir hatten ja wieder Italien geplant). Im gesamten Alpenraum, von der Schweiz bis Slowenien, war das Wetter fast die Hälfte unseres Urlaubs miserabel. Also mussten wir mit dem Auto nach Italien…

Die zweite viel erfreulichere Neuerung ist, dass ich seit dem 11.08.2025 Mitbesitzer eines Flugzeugs bin: einer Remos G3 Mirage.
Klar, sie ist nicht mehr brandneu, aber sie fliegt gut und ist komfortabel.


Mit diesem Flugzeug sind wir zu unserem 21. Hochzeitstag nach Polen geflogen.
Von Rothenburg EDBR flogen wir nach Kętrzyn EPKE, wo wir bereits 2022 gewesen waren. Wegen Gegenwinds brauchten wir vier Stunden, um dorthin zu kommen.
Auf dem Rückflug sind wir in Przylep EPZP, in der Nähe von Zielona Góra, zwischengelandet, um günstig zu tanken und uns mit einem Freund und seiner Frau zu treffen.
Da uns das Wetter weiterhin gehasst hat, drehte der Wind natürlich um 180°, sodass wir auch auf dem Rückflug Gegenwind hatten…

1. Rothenburg - Kętrzyn
Wir starteten am Donnerstag, dem 21.08. (dem Tag nach unserem Hochzeitstag), kurz nach 11:00 Uhr.
Es war unser erster Flug mit diesem neuen Flugzeug.

Wie gesagt, ist das Flugzeug nicht mehr ganz neu (26 Jahre), fliegt aber immer noch sehr gut. Einziges Problem, das wir bald lösen werden, ist der relativ hohe Benzinverbrauch.
Einer der beiden Piloten, mit denen ich das Flugzeug gekauft habe, hat bereits Ersatzteile besorgt, und der Verbrauch wird bald wieder normalisiert.
Wegen des Gegenwindes war der Flug nicht besonders erholsam. Besonders gegen Ende des Fluges beobachteten meine Frau und ich die Tankanzeige mit einiger Sorge, da der Tank nur 68 Liter fasst (etwas mehr als 4 Stunden bei normalem Treibstoffverbrauch).
Jedenfalls haben wir es geschafft. Ab und zu konnte ich die Turbulenzen während des Fluges ausnutzen, um den Flug zu beschleunigen, ohne mehr Treibstoff zu verbrauchen.
Dank des Flugplans konnten wir direkt zu unserem Ziel fliegen und die Lufträume von Poznan und Olsztyn durchfliegen.
Die Landung bei starkem Seitenwind war nicht einfach, aber wir haben es geschafft.


Dieses Mal haben wir vom Flugplatz ein Auto gemietet, sodass wir uns problemlos bewegen konnten.
Wir konnten auch Benzin kaufen, ohne jemanden um Hilfe bitten zu müssen.

Nachdem wir das Flugzeug geparkt und vollgetankt hatten, sind wir zu der Ferienwohnung gefahren. Sie zu finden, war nicht einfach, da sie etwas versteckt ist, und die Wegbeschreibung des Besitzers war nicht einfach (vielleicht auch wegen der automatischen Übersetzung, die dieser Herr benutzte).

Auf jeden Fall gönnten wir uns an diesem Abend ein gutes Abendessen in dem Restaurant, in dem wir vor drei Jahren bereits gewesen waren.

Da wir nun problemlos mobil waren, sind wir am nächsten Tag, Freitag, nach Giżycko, etwa 50 km von Kętrzyn entfernt, gefahren und haben die Festung Boyen besucht.

Nach der Führung haben wir (sehr gut!) in Giżycko gegessen und sind in die Wohnung zurück gefahren.

Bei einem Spaziergang, bei dem wir auch Lebensmittel für das Abendessen gekauft haben, haben wir gesehen, dass in einem kleinen Dorf etwa 10 km von Kętrzyn entfernt an diesem Abend ein Orgel- und Soprankonzert stattfinden würde.
Wir fragten im Tourismusbüro nach dem Weg und machten uns nach dem Abendessen auf den Weg nach Święta Lipka.

Die Orgel war wirklich monumental und wir genossen anderthalb Stunden Musik mit Stücken von Mozart, Bach und Widor.


2. Kętrzyn - Przylep

Am Samstag, dem 23.08., kehrten wir zum Flugplatz zurück, um gegen 8:00 Uhr abzuheben. Der Wind hätte im Laufe des Vormittags deutlich zugenommen, was den Flug noch schwieriger gemacht hätte.

Und natürlich begannen die Probleme sofort, denn obwohl das Flugplatzpersonal wusste, dass wir gegen 7:30 Uhr ankommen würden, war die Schranke am Flugplatzeingang geschlossen...
Ein paar Telefonate später gelang es uns, hineinzukommen. Allerdings verloren wir deswegen eine halbe Stunde und konnten erst um 8:29 Uhr abheben, eine Minute vor Ablauf des im Flugplan festgelegten Abflugfensters...

Der Flug war wieder turbulent, und wie bereits erwähnt, drehte der Wind, sodass wir erneut Gegenwind hatten.
Laut Flugplan sollten wir in dreieinhalb Stunden an unserem Ziel ankommen. Leider wurden wir aus mir unbekannten Gründen von polnischen Fluglotsen umgeleitet, wodurch sich der Flug um eine halbe Stunde verlängerte.

Schließlich machte ich klar, dass sie uns entweder direkt nach Przylep fliegen ließen oder uns sagen müssten, wo wir zum Tanken landen sollten, da wir Sprit für etwa eine Stunde und einen mindestens 45-minütigen Flug nach Przylep hatten.
Plötzlich erteilten uns die Fluglotsen die Freigabe, und wir landeten glücklich in Przylep, mit fast 50 km/h Gegenwind auf dem Landeanflug…


Wir haben uns dann mit unserem Freund getroffen, dessen Frau wir endlich kennenlernten, haben noch einmal 60 Liter Benzin gekauft und sind gemeinsam ins Restaurant gegangen.

3. Przylep - Rothenburg
Am Sonntag, dem 24.08., sind wir nochmal in die Stadt (Zielona Góra) für einen Spaziergang gefahren. Nach einem schnellen, frühen Mittagessen kehrten wir um 13:00 Uhr zum Flugplatz zurück.
Wir bereiteten das Flugzeug vor und starteten kurz nach 14:00 Uhr nach Rothenburg.
Auch diesmal hatten wir Gegenwind und die Turbulenzen waren sehr stark.
Der Flug war alles andere als erholsam, aber immerhin kurz (41 Minuten).
Die Landung in Rothenburg war richtig schwer, mit vielen Turbulenzen in der Platzrunde und starkem Seitenwind auf der Piste.

Nach der Rückkehr in den Hangar haben wir das Flugzeug geputzt, das Bordbuch ausgefüllt und sind dann nach Hause gefahren.
Leider ist der Kurzurlaub vorbei...

Zusammenfassung
Sagen wir einfach, das Fliegen mit dem eigenen Flugzeug ist anders als die Nutzung eines gecharterten.
Da ich nicht mehr für jede Flugminute bezahlen und daher versuchen muss, so schnell wie möglich am Ziel anzukommen, kann ich langsamer fliegen und weniger Treibstoff verbrauchen.
Außerdem ist es ein wirklich schönes Gefühl, sagen zu können: „Ich fliege mein eigenes Flugzeug“ …

Obwohl diese Flüge nicht die einfachsten waren, bin ich (relativ!) froh, dass ich auf einer relativ einfachen und bergfreien Route gegen die Turbulenzen „kämpfen“ musste.
Ich bin mir sicher, dass ich beim nächsten Flug nach Italien (wenn es das Wetter zulässt!) keine größeren Probleme über die Alpen haben werde.
24.08.2025 19:05 - Un fine settimana allungato in Masuria
... con il mio aereo
Quest'anno ci sono un paio di novità...
La prima è che il meteo a fine luglio ci ha completamente impedito di volare in ferie (pianificata era nuovamente l'Italia). Su tutto l'arco alpino, dalla Svizzera fino alla Slovenia, il meteo è stato pessimo per quasi la metà delle ferie. Siamo quindi dovuti andare in Italia in auto...

La seconda novità, molto più piacevole, è che dal 11.08.2025 sono comproprietario di un aereo: un Remos G3 Mirage.
Certo, non più nuovissimo, ma vola bene ed è comodo.


Con questo aereo siamo volati in Polonia in occasione del nostro ventunesimo anniversario di matrimonio.
Partendo da Rothenburg EDBR siamo volati fino a Kętrzyn EPKE, dove già siamo stati nel 2022. A causa del vento contrario, abbiamo impiegato quattro ore per arrivarci.
Il ritorno ha visto una tappa a Przylep EPZP, vicino a Zielona Góra, sia per comprare benzina ad un prezzo conveniente, sia per incontrarci con un amico e sua moglie.
Ovviamente, visto che il meteo ha continuato ad odiarci con fervore, il vento è girato di 180° e quindi abbiamo avuto il vento contrario anche nel volo di ritorno...

1. Rothenburg - Kętrzyn
Siamo decollati giovedì 21.08. (il giorno dopo l'anniversario di matrimonio) poco dopo le 11 di mattina.
Per noi è stato il primo volo con questo nuovo aereo.

Come ho detto, l'aereo non è più giovanissimo (26 anni), ma vola ancora molto bene. L'unico problema, che verrà risolto a breve, è il consumo relativamente alto.
Uno dei due piloti con i quali ho comprato l'aereo ha già comprato i pezzi di ricambio e a breve i consumi saranno ridotti.
Considerando il vento contrario, comunque il volo non è stato particolarmente rilassato. Soprattutto verso la fine del volo mia moglie ed io guardavamo un po' preoccupati l'indicatore della benzina, visto che il serbatoio ha una capacità di soli 68 litri (poco più di 4 ore con consumi normali).
In ogni caso ce l'abbiamo fatta. Sfruttando le turbolenze in volo, ogni tanto riuscivo anche ad accelerare senza consumare più benzina.
Grazie al piano di volo siamo potuti volare direttamente fino alla destinazione, attraversando gli spazi aerei di Poznan e Olsztyn.
L'atterraggio con un forte vento traverso non è stato banale, ma ce l'abbiamo fatta.


Questa volta abbiamo affittato un'auto dall'aeroporto, così non abbiamo avuto problemi a spostarci.
Siamo anche riusciti a comprare la benzina senza dover chiedere aiuto ad altri.

Una volta parcheggiato l'aereo e riempito il serbatoio, siamo andati all'appartamento che abbiamo affittato. Trovarlo non è stato banale perché era un po' nascosto e le indicazioni che ci ha fornito il proprietario non erano banali (forse anche a causa della traduzione automatica che questo signore ha usato).

In ogni caso, la sera ci siamo concessi una buona cena al ristorante dove già eravamo stati tre anni fa.

Il giorno dopo, venerdì, visto che avevamo la possibilità di spostarci senza problemi, siamo andati a visitare la fortezza di Boyen, a Giżycko, circa 50 km da Kętrzyn.

Dopo la visita, abbiamo mangiato (molto bene!) a Giżycko e siamo tornati all'appartamento.

Durante una passeggiata, durante la quale abbiamo anche fatto la spesa per mangiare la sera, abbiamo visto che, in un paesino a 10 km da Kętrzyn, quella sera ci sarebbe stato un concerto per organo e soprano.
Abbiamo chiesto quindi indicazioni all'ufficio turistico, che ci ha dato l'indirizzo della cattedrale e, dopo cena, siamo partiti per Święta Lipka.

L'organo era veramente monumentale e ci siamo goduti un'ora e mezza di musica con pezzi di Mozart, Bach e Widor.


2. Kętrzyn - Przylep
Sabato 23.08. siamo tornati all'aeroporto con l'intenzione di decollare intorno alle 8 di mattina. Nel corso della mattinata il vento sarebbe aumentato di molto, rendendo il volo ancora più difficoltoso di quanto è stato.

E, ovviamente, i problemi sono cominciati subito, in quanto, nonostante il personale dell'aeroporto sapesse del nostro arrivo intorno alle 7:30, la sbarra che chiude l'ingresso all'aeroporto era chiusa...
Qualche telefonata dopo siamo riusciti ad entrare. Abbiamo comunque perso mezz'ora e siamo riusciti a decollare solo alle 8:29, un minuto prima della scadenza della finestra di partenza data dal piano di volo...

Il volo è stato nuovamente turbolento e, come già ho scritto, il vento è girato, quindi abbiamo avuto il vento contrario anche stavolta.
Secondo il piano di volo, saremmo dovuti arrivare a destinazione in tre ore e mezza. Per motivi che non ho capito, purtroppo, i controllori polacchi ci hanno deviato, allungando il volo di mezz'ora.

Alla fine ho detto chiaramente che o ci lasciavano volare fino a Przylep in linea diretta, oppure avrebbero dovuto dirci dove atterrare per comprare benzina, visto che avevamo carburante per circa un'ora e almeno 45 minuti di volo fino a Przylep.
Magicamente i controllori ci hanno dato l'autorizzazione e siamo atterrati felicemente a Przylep, con quasi 50 km/h di vento contrario nel circuito di atterraggio...


Ci siamo quindi incontrati con l'amico, del quale, finalmente, abbiamo conosciuto anche la moglie, abbiamo comprato altri 60 litri di benzina e siamo andati insieme al ristorante.

3. Przylep - Rothenburg
Domenica 24.08. mattina siamo andati nuovamente in città (Zielona Góra) a passeggiare. Dopo un pranzo veloce un po' presto, siamo tornati all'aeroporto alle 13.
Preparato l'aereo, siamo decollati poco dopo le 14 alla volta di Rothenburg.
Anche stavolta il vento era contrario e le turbolenze molto forti.
Il volo è stato tutt'altro che rilassato, ma almeno era breve (41 minuti).
L'atterraggio a Rothenburg è stato veramente sudato con molte turbolenze nel circuito e un forte vento di lato sulla pista.

Dopo essere tornati all'Hangar abbiamo quindi lavato l'aereo, compilato il libro di bordo e siamo tornati a casa.
La breve vacanza è purtroppo finita...

Conclusioni
Diciamo che volare con un aereo proprio è qualcosa di diverso che usare un aereo affittato.
Visto che non devo più pagare per ogni minuto di volo, e quindi cercare di arrivare il prima possibile, posso ridurre la velocità e consumare meno benzina.
È comunque molto eccitante poter dire "sto volando con il mio aereo"...

Nonostante i voli non siamo stati molto rilassati, sono stato (relativamente!) contento di aver dovuto "combattere" contro le turbolenze in un tragitto tutto sommato facile e senza montagne.
Sono decisamente fiducioso che, la prossima volta che voleremo in Italia (quando il meteo deciderà di consentircelo!) non avrò grossi problemi.